Vom Sudan nach Wien: Was bedeutet es, die eigene Heimat zu verlassen und sich dennoch nie zu verlieren? In „Die Donau kennt mich“ erzählt Ishraga Mustafa Hamid von ihrem Weg des Ungehorsams – von Entwurzelung und Widerstand, von Migration, Rassismus und der Frage, wie Identität gegen fremde Zuschreibungen behauptet wird.
Im Talk mit Michael Fanizadeh (VIDC) spricht sie auch über die aktuelle Lage im Sudan und verbindet ihre persönliche Geschichte mit der politischen Gegenwart ihres Heimatlandes. Eine poetisch-politische Abendveranstaltung über Standhaftigkeit, Erinnerung und die Kraft, dem eigenen Weg zu folgen.
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Donnerstag, 5. November, 19.00 – 21:00 Uhr
Hauptbücherei am Gürtel
Urban-Loritz-Platz 2a, 1070 Wien
Eine Kooperation mit Stadt Wien-Büchereien, dem Verein Mendy für Friedenskultur und Diversitätsmanagement und der Fachbuchhandlung AFRIEUROTEXT.
Sprache: Deutsch, Eintritt frei!
Anmeldung unter: Büchereien Wien