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9. Eine-Welt-Filmpreis NRW: Einreichungen bis 15. März 2017

Film- und Fernsehproduktion zu globalen und entwicklungspolitischen Themen sind eingeladen, sich bis 15. März  2017 für den Preis zu bewerben.

Themen: Entwicklungspolitik, Nord-Süd, Globalisierung, interkulturelle Begegnung

Genre: Es können alle Genres eingereicht werden. Es gibt keine Beschränkung der Filmlänge.

Die Einreichungen werden im Zuge des 24. Fernsehworkshop Entwicklungspolitik von 11. – 14. Mai 2017 in Frankfurt/M. gesichtet und mit Filmschaffenden, Kritiker*innen und Fachleuten diskutiert. Eine unabhängige Jury wählt die Preisträger*innen für den 9. Eine-Welt-Filmpreis NRW aus. Der Preis ist mit 5.000 EUR, 3.000 EUR und 1.500 EUR dotiert.

Die Verleihung findet am 10. November 2017 in Köln statt.

weiter Infos
Reglement

Schandfleck 2016 : Online Voting und Preisverleihung

Zum fünften Mal wird der Schmähpreis „Schandfleck des Jahres“ vom Netzwerk Soziale Verantwortung vergeben – eine Auszeichnung für besonders gesellschaftlich unverantwortliche Unternehmen, Organisationen und Institutionen .

Die Jury sieht folgende vier Fälle zur Online-Abstimmung vor:

  • Red Bull Media House
  • Samsung Electronics
  • Starbucks
  • Die Landesregierungen NÖ und OÖ

Voting
Bis zum 17. Februar kann der Publikumspreis für den Schandfleck des Jahres 2016 online gewählt werden (www.schandfleck.or.at).

Verleihung
Die Auszeichnungen (Publikums- und Jurypreis) werden am Welttag der sozialen Gerechtigkeit, dem 20. Februar 2017, im Rahmen einer Gala im OFF-Theater in Wien-Neubau verliehen.

Mehr Info unter: http://www.schandfleck.or.at/presse-und-downloads/

ISJE hat neues Leitungsteam

Richard Solder hat mit Ende Dezember 2016 seine Leitungsfunktion zurückgelegt und widmet sich jetzt voll und ganz seinen neuen Aufgaben als Chefredakteur des Südwind-Magazins. Die Koordination der ISJE übernommen haben Doris Berghammer, Leiterin der Südwind Regionalstelle Wien und Christina Schröder, jetzt Asien- und Lateinamerika-Redakteurin des Südwind-Magazins, vormals Leiterin der Südwind Öffentlichkeitsarbeit. Beide freuen sich auf die neue Aufgabe und stehen jederzeit gerne für Auskünfte zur Verfügung.

Kontakt

Studie: Ökonomische Effekte von Asylberechtigten in Österreich

Das Rote Kreuz und die Caritas haben die Studie

„Ökonomische Effekte von Asylberechtigten in Österreich – Analyse der arbeitsmarktrelevanten Zahlungsströme“

von Joanneum Research erstellen lassen und heute, am  8.2. 2017, präsentiert.

Zentrales Erkenntnisziel war es, eine sachliche Grundlage zur ökonomischen Wirkung von Asylberechtigten in Österreich zu erstellen. Mithilfe der (anonymisierten) Versicherungsdaten der Arbeitsmarktdatenbank wurden die Erwerbskarrieren der Asylberechtigten nachgezeichnet und einer ökonomischen Bewertung zugeführt. Auf diese Weise lassen sich die Wirkungen auf Beschäftigung, Einkommen, Wertschöpfung, Transfers und Steueraufkommen in Österreich über einen Zeitraum von 10 Jahren hinweg modellieren und analysieren.

Die 63-seitige Studie enthält zahlreiche Statistiken und Auswertungen sowie Schlussfolgerungen und ein konkretes Maßnahmenportfolio zur besseren Integrierung Asylberechtigter in den Arbeitsmarkt. Sie wird auf Anfrage vom Roten Kreuz verschickt.

Kontakt: stefan.mueller@roteskreuz.at

Interviewmöglichkeiten bei „Gutes Leben“-Kongress

Pressegespräche mit spannenden Gästen aus Kanada, Brasilien, Europa und Österreich am Donnerstag und Freitag möglich.

Anlässlich des Kongresses „Gutes Leben für Alle – Utopien für eine bessere Welt“ informieren und diskutieren ExpertInnen aus unterschiedlichen Weltregionen über zeitgemäße Utopien einer Welt, in der das freie Zusammenleben friedlich und solidarisch organisiert wird.

Weitere Informationen und Programm: www.guteslebenfueralle.org

INTERVIEWMÖGLICHKEITEN

Am 9. und 10. Februar 2017 stehen nach Vereinbarung folgende Gäste für Einzelinterviews zur Verfügung:

– Hartmut Rosa (Universität Jena)
– Jean Marc Fontan (Université du Québec à Montréal)
– Ingrid Kurz-Scherf (Universität Marburg)
– Ivonne Yanez (Ecuador – Acción Ecologíca)
– Lila Caballero (ActionAid UK)
– Mikel Lezamiz (Mondragon Kooperative)
– Lili Fuhr (Heinrich-Böll-Stiftung)
– Michael Narberhaus (Gründer des Smart CSOs Labs)
– Mladen Domazet (Forschungsdirektor am Institut für Politische Ökologie in Zagreb)
– Sarah Schilliger (Universität Osnabrück)
– Elisabeth Grimberg (Forscherin am Instituto Polis in São Paulo)
– Gilberto Ohta de Oliveira (Brasilien – Gründungsmitglied von Cooperagua)

Kurzbiographien der ExpertInnen:

Bei Interesse bitte Anfrage an:

Fabian Unterberger
Kongress „Gutes Leben für alle“
E-Mail: fabian.unterberger@wu.ac.at